Die Fußballabteilung des
TSC Eintracht von 1848/95 Korporation zu Dortmund
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Der erste Weltkrieg unterbricht das Vereinsleben

Fusion mit dem Ballspielverein 04

Unter den Neugründungen von Fußballvereinen in der Zeit zwischen 1904 und 1910 war auch die Gründung des FC Union. Dieser Verein löste sich 1910 wieder auf und schloß sich dem DFC an, was eine wesentliche Verbesserung der Spielstärke bedeutete. Mit nur einem Verlustpunkt Unterschied mußte man Gelsenkirchen 07 den Bezirksmeistertitellassen.
 
Zum Ende des Jahre 1910 lag die Mitgliederzahl bei 230 und zum 1.1.1911 erschien die erste Monatszeitschrift.
 
Durch diese Erfolge - bedingt durch die eigene Platzanlage - war der Stadtverwaltung klar geworden, daß Sportplätze eine zwingende Notwendigkeit sind. So wurde hinter dem West holz eine neue Anlage geschaffen, die nach dem Mann benannt wurde, der die Grundstücke der Stadt für diesen Zweck geschenkt hatte: Der Mende-Spielplatz.
 
Am 13. Juli 1913 vereinigten sich der DFC 95 und der Ballspielverein 04. Von diesem Tage an verschwindet der Name DFC. Die Vereinigung nannte sich nun Dortmunder Sportvereinigung von 1895. Das Amt des ersten Vorsitzenden übernahm Rechtsanwalt Hilger. Das war das letzte markante Ereignis vor dem ersten Weltkrieg.
 
Nach dem Krieg ging es in vollem Tempo vorwärts. Im Jahre 1919 wird der Vereinsname durch Mitgliederbeschluß geändert in "Dortmunder Sport-Club von 1895".
 
Das erste große Sportereignis fand Pfingsten 1919 statt. Der VfR Mannheim, damals eine der bekanntesten Mannschaften in Deutschland, wurde 3 : 2 geschlagen. Im Mai 1920, dem Jahr des silbernem Vereinsjubiläums, veranstaltete der DSC eine großzügig angelegte Werbewoche auf dem Mendesportplatz. Umrahmt von leichtathletischen Wettkämpfen fanden die Fußballspiele gegen Werder Bremen (1 : 2) und gegen Vitesse Arnheim (4 : 2 ) statt.
 
Noch im selben Jahr, am 1. August, war Altona 93 zu Gast; in dieser Mannschaft spielte der unvergeßliche Adolt Jäger als Mittelstürmer. Nach einem dramatischen Kampf gewann Altona 5:4. Diese sportliche Delikatesse ließen sich über 8.000 Zuschauer nicht entgehen.
 

Ruhrgaumeister 1921


 
Das erste große Sportereignis fand Pfingsten 1919 statt. Der VfR Mannheim, damals eine der bekanntesten Mannschaften in Deutschland, wurde 3:2 geschlagen. Im Mai 1920, dem Jahr des silbernem Vereinsjubiläums, veranstaltete der DSC eine großzügig angelegte Werbewoche auf dem Mendesportplatz. Umrahmt von leichtathletischen Wettkämpfen fanden die Fußballspiele gegen Werder Bremen (1 : 2) und gegen Vitesse Arnheim (4 : 2 ) statt.
 
Am 25. März fand das Spiel auch wieder auf dem Mendespielplatz statt. 9.000 Zuschauer umsäumten den Platz und sahen einen 3:1 Sieg der Münchener.
 
In den Spielen um die westdeutsche Meisterschaft wurde der Westfalenmeister Preußen Münster mit 4:2 besiegt, man verlor gegen den Kölner Ballspiel-Club 1:2, man spielte gegen den Duisburger Spielverein 2:2.
 

 
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